Joshua Hasselblatt Kontakt
Traumasensible, körperorientierte Begleitung

So wie du bist, bist du richtig.

Mit dieser Haltung gehe ich nicht nur in jede Session, die ich gebe – mit dieser Haltung schaue ich auch auf dich und auf uns Menschen ganz allgemein.

Coaching, Therapie und Weiterentwicklung kommt oftmals von dem Punkt, dass etwas „gefixed“, „repariert“ oder „gerade gerückt“ werden muss. Ich glaube, das kreiert ein Problem, welches vorher gar nicht da war.

Ich komme von dem Punkt, dass du bereits gut und vollständig und liebenswert bist, so wie du jetzt gerade bist – auch wenn du das vielleicht gerade noch nicht sehen kannst.

Doch ich bin zutiefst davon überzeugt, dass es nichts an dir gibt, was wir reparieren müssen!

Das bedeutet nicht, dass wir nicht gemeinsam an Themen und Mustern arbeiten können, welche dich belasten und herausfordern. Aber wenn wir das tun, dann tun wir das aus einer inneren Haltung der Selbstliebe und Selbstakzeptanz heraus!

Joshua Hasselblatt
Joshua Hasselblatt lachend in der Natur
Über mich

Es gibt nichts auf der Welt, was mich so tief begeistert wie menschliche Heilung, Entwicklung und Potenzialentfaltung.

Diese Begeisterung ist es wohl, was mich antreibt, diese Arbeit nicht nur an mir selbst zu machen, sondern auch in die Welt zu bringen und immer tiefer und tiefer verstehen und verkörpern zu wollen!

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Arbeitsweise

Warum ich so arbeite, wie ich arbeite

Ein Großteil der Coaching- und Therapieansätze arbeitet rein mental – über Gespräche, Gedanken und Verstehen. Was dabei allerdings komplett fehlt, sind dein Körper und dein Nervensystem. Genau dort liegt aber meist der Schlüssel zu echter, nachhaltiger Veränderung. Warum das so ist und warum ich so arbeite, wie ich arbeite, habe ich hier versucht, kurz und prägnant zusammenzuschreiben.

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Häufige Fragen

Was du vielleicht wissen möchtest

Deine Frage ist nicht dabei? Schreib mir einfach – oder frag mich im Kennenlerngespräch.

Viele unserer Muster, Ängste und Spannungen sitzen nicht nur im Kopf, sondern im Körper und im Nervensystem. Was das genau heißt, können wir an anderer Stelle klären – aber es bedeutet auf jeden Fall, dass wir mit reinem Sprechen über deine Situation nichts in der Tiefe verändern.

In meiner Arbeit beziehe ich deshalb deinen Körper und dein Nervensystem bewusst mit ein: deine Empfindungen, deinen Atem, deine Emotionen. Alles, was da ist, darf da sein und wird neugierig von uns erforscht.

Traumasensibel heißt, dass wir dabei achtsam und im Tempo deines Nervensystems vorgehen. Es wird nichts erzwungen, sondern der Prozess entfaltet sich organisch und ohne Druck.

Nach einem Check-in am Anfang und vielleicht einer kurzen Meditation starten wir mit dem, was gerade bei dir da ist: ein Thema, ein Gefühl oder eine Situation, die dich beschäftigt.

Dann verbinden wir in Wechselwirkung Gespräch und Arbeit mit dem Nervensystem. Wie genau das aussieht, ist jedes Mal anders und von Prozess zu Prozess unterschiedlich.

Eine Session dauert etwa 60 bis 90 Minuten. Am Ende nehmen wir uns Zeit, damit du gut landen und das Erlebte einordnen kannst.

Klassisches Coaching und viele Gesprächsansätze arbeiten vor allem über den Verstand: Wir reden über Themen und verstehen sie. Das ist wertvoll, verändert aber meist nichts in der Tiefe.

Ich beziehe zusätzlich deinen Körper und dein Nervensystem mit ein, denn dort sind unsere tieferen Muster gespeichert. So kann Veränderung nicht nur an der Oberfläche, sondern wirklich in der Tiefe passieren – auch wenn der Verstand da nicht immer folgen kann.

Nein. Du musst bei mir schon mal rein prinzipiell gar nichts! Du entscheidest, was sich stimmig anfühlt und was nicht. Gerade die Körperarbeit ermöglicht es, mit Themen zu arbeiten, ohne eine Geschichte im Detail erzählen zu müssen.

Meine oberste Devise ist, dass du dich bei mir sicher fühlst. Und das bedeutet für mich auch, dass du so sein darfst, wie du bist. Denn so wie du bist, bist du richtig!

Nein, überhaupt nicht. Diese Arbeit braucht keinerlei Vorerfahrung. Ich begleite dich Schritt für Schritt, und wir starten genau da, wo du gerade stehst.

Das darf sein, und es ist manchmal auch ein wichtiger Teil des Prozesses. Es muss aber nicht sein und wird schon gar nicht von mir erzwungen.

Wenn starke Gefühle aufkommen, sind wir mit diesen Gefühlen und halten sie gemeinsam. Ich bleibe bei dir und achte darauf, dass es nicht zu viel wird. Wenn nötig, verlangsamen wir, kommen gemeinsam wieder mehr im Hier und Jetzt an und geben deinem Nervensystem die Zeit, die es braucht. You got this!

Meine Begleitung ist kein Ersatz für eine Psychotherapie oder ärztliche Behandlung. Wenn du dich gerade in einer akuten psychischen Krise befindest, eine schwere psychische Erkrankung hast oder suizidale Gedanken, ist eine therapeutische oder ärztliche Begleitung der richtige erste Schritt.

Wenn du unsicher bist, ob meine Arbeit gerade das Richtige für dich ist, lass uns im Kennenlerngespräch gemeinsam darauf schauen.

Das hängt ganz von dir ab. Wenn du magst, kannst du mir von deiner Situation erzählen, und wir schauen gemeinsam, ob meine Arbeit dazu passt. Du kannst mich aber auch 15 Minuten lang ausfragen und spüren, ob du eine Resonanz zu mir und meiner Arbeit hast.

Mir ist es einfach wichtig, einen Raum zum Kennenlernen anzubieten, in dem du ein Gefühl für mich bekommst und alle Fragen stellen kannst, die dir auf der Seele liegen.